Liebesdienerin der Oberklasse

Callgirls Sue

Sex erleben und Sex genießen sind zwei komplette Gegensätze. Liebesdienerinnen gibt es viele. Doch maßgebend ist, für welche Klasse man sich entscheidet. Huren sehen viele als eine abwertende Ansprache an, es ist aber vielmehr bezeichnend für den Status und die Klasse. So finden sich Huren in Köln häufig auf dem Straßenstrich oder in einem Bordell. Hier geht es vor allem darum Sex schnell zu erleben. Genuss aber ist etwas anderes. Für viele Männer stehen bei einem Besuch im Bordell der Drang und die plötzlich spontane Lust im Vordergrund. Mit Genuss hat aber alles das nichts zu tun. Wer wirklich guten Sex mit Stil und Gefühl erleben möchte, wird zum Beispiel in Köln ein Callgirl buchen. Die Damen werden nicht ohne Grund als die Liebesdienerinnen der Oberklasse bezeichnet. Sex und Genuss ist grundsätzlich eine Frage des Niveaus, das jeder von sich selbst verlangt. Wer eine Hure in Köln aufsucht, schraubt seine Vorstellungen in diesem Bereich auf ein Mindestmaß zurück. Einige Männer interessiert dabei nicht einmal das Aussehen der Damen, als vielmehr die schnelle Begegnung. Niveau hingegen lässt sich beim Callgirl finden.

Callgirl vs. Hure

Für den normalen Leser sind auf den ersten Blick keine Unterschiede erkennbar. Für Insider und Kenner hingegen offenbaren sich hierbei zwei vollkommen gegensätzliche Welten, die ferner voneinander nicht sein könnten. Der erste Unterschied zwischen beiden ist die Buchungsform. Mit Blick auf die Domstadt Köln lässt sich erkennen, dass eine Hure einfach für das „schnelle Geschäft“ besucht wird. Hierbei stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. In der Regel stehen aber Bordell und Straßenstrich ganz oben auf der Agenda. Beides sind keine wirklich schönen Orte. Diskretion ist ebenso fern. Die meisten Besucher eine Hure gehen mit dem Gedanken „Augen zu und durch“ ins Bordell. Hierbei steht einfach der Druck im Vordergrund, der uns Männer immer wieder einmal befällt. Die Termine sind nur kurzfristig. Im Schnitt sind es gerade einmal 40 Minuten die Kunden im Bordell verbleiben und 15 Minuten auf dem Straßenstrich. Angenehm kann das jedoch nicht sein.

Ein Callgirl in Köln hingegen wird nicht besucht, sondern gebucht. Ein kleiner, aber sehr feiner Unterschied der sich auch im Niveau kenntlich macht. Ohne Übertreibung lässt sich schnell sagen: Das Niveau beim Callgirl Köln liegt 1000 x höher als bei einer gewöhnlichen Hure. Natürlich steht auch bei diesen Damen Sex im Fokus. Dennoch vermischt sich die Begierde auch mit vielen anderen Attributen. Begleitung, Gespräche, Gemeinsamkeiten und das Ausleben der intimen Zweisamkeit in einem absolut diskreten und Stilvollen Rahmen sind dabei nur einige. Die Buchungszeiten sind deutlich höher als bei einer Hure. Wer ein Callgirl bucht, will das Leben vollkommen auskosten und das mit Stil und Niveau. Sympathie und das gemeinsame Gespräche sind deshalb gerade in diesem Bereich besonders wichtig.

Relevanz wird zur Nebensächlichkeit

Bei einer Hure hingegen sind es Nebensächlichkeiten, die kaum von Relevanz sind. Natürlich gibt es auch Preisunterschiede. Nicht nur in Köln. So lassen sich auf dem Straßenstrich oder im Bordell bereits Dienstleistungen für wenige Euro buchen. Ein schneller Blowjob mit oder ohne Gummi für 5 Euro oder sogar Geschlechtsverkehr ohne Tabu auf dem Straßenstrich für 20 – 30 Euro sind keine Seltenheit. Genuss gibt es dabei jedoch nicht. Der Kunde möchte seinen Trieb befriedigen und die Hure fragt sich lieblos, wann er endlich fertig ist und ist bereits gedanklich beim nächsten Kunden. Solche Gedanken sind beim Callgirl, das jeden Termin in Köln einzigartig gestaltet, absolut fern. Die jungen und charmanten Damen, die auf das Äußere und die Hygiene besonders achten, versuchen sich bei jedem Termin erneut auf den Mann ganz persönlich einzustellen. Eine Abarbeitung im Akkord, so wie es bei einer Hure üblich ist, gibt es nicht. Für Männer bleibt damit also immer nur die Frage, ob Sex erlebt oder wirklich genossen werden soll.