Mehr vom Service beim Callgirl

Callgirls Blondes Gift

Wer in Köln ein Callgirl buchen möchte, weiß, dass vieles möglich ist. Wie weit die Frauen im Einzelnen gehen, hängt dabei von vielen Details ab. Unter anderem davon, wie er sie behandelt. Sieht er sie rein als Callgirl oder behandelt er sie respekt- und liebevoll. Unterschiede, die durchaus entscheidend sein können und den Service beeinflussen. Ebenso wie die gegenseitige Sympathie, die bei einem Treffen mit einem Callgirl sehr wichtig ist. Diese entscheidet letztlich, wie weit das Date im Einzelnen geht. Die Frau muss sich also wohl fühlen und in der Lage sein, wesentlich mehr als nur eine reine Geschäftsabwicklung zu sehen.

Es geht um Geld

Aber machen wir uns nichts vor. Für das Callgirl geht es um Geld. Einige der Damen sind sogar so gut, dass sie ihm einiges Vorspielen können und er dadurch das Gefühl gewinnt, ein ganz besonderer Kunde zu sein. Natürlich ist jeder Mann ein besonderer Kunde. Ein wichtiger Punkt, den das Callgirl dem Kunden übermitteln muss. Nicht nur in Köln. Das Prinzip ist überall das Gleiche. Kann sie ihm weiß machen, dass nur er dieses Service erhält, wird er sich immer hochgeschätzt fühlen und das auch entsprechend entlohnen. Doch machen wir uns nichts vor, egal wie nett und persönlich das Callgirl in Köln auch ist, für sie geht es rein um Geld. Und genau diesen Punkt können Sie direkt zu Ihrem Vorteil nutzen. Denn Geld ist auch hier beim Service ein magischer Schlüssel. Stichwort Trinkgeld.

Kann Trinkgeld den Service verbessern?

Trinkgeld ist kein Muss. Aber jeder gut situierte Mann wird natürlich Trinkgeld geben. Das gehört sich einfach so. Der konkrete und beim Service wichtige Unterschied liegt aber vor allem darin, wann er das Trinkgeld dem Callgirl übergibt. Die meisten, die ein Date mit den Damen in Köln verleben, geben es zum Ende der Zeit. Das ist logisch und eigentlich normal. Doch wer einmal kurz überlegt, wird feststellen, dass dieser Zeitpunkt eigentlich schlecht gewählt ist.
Unser Tipp daher: Geben Sie das Trinkgeld gleich zu Beginn des Treffens. Warum das? Ist das nicht ein Risiko? Natürlich bleibt ein Restrisiko. Das Treffen kann sich auch in die entgegengesetzte Richtung entwickeln. Die meisten Fälle belegen aber, dass die bereits frühzeitige Übergabe zahlreiche Vorteile hat. Wir empfehlen hierbei, das Trinkgeld direkt mit dem Honorar im unverschlossenen Umschlag zu übergeben. Sinnvoll kann eine Aufrundung sein. Das Trinkgeld sollte aber nie zu knapp ausfallen. Einige der Damen in Köln könnten das sonst als Beleidigung betrachten. Der Effekt der bereits frühzeitigen Übergabe liegt darin, dass das Callgirl die Zusatzentlohnung bereits vor ihrer Tätigkeit wahrnimmt. Und genau das ist entscheidend. Übertragen Sie das Beispiel einfach auf ein Restaurant. Der Kellner wird wesentlich netter und zuvorkommender sein, wenn er weiß, dass der Gast ein gutes Trinkgeld hinterlässt. Seine Motivation steigt deutlich. Nichts anderes ist das beim Callgirl. Bei einem Treffen in Köln steigert das Trinkgeld bereits zu Anfang die Motivation, den Kunden zufrieden zu stellen. Die Bemühungen dahingehend wachsen. Sowohl im Umgang als auch später sexuell. Aufpassen sollten Sie allerdings immer, dass die Höhe passend ist. Das Trinkgeld für das Callgirl in Köln darf also nicht zu niedrig ausfallen. Das könnte fatal sein. Nach oben gibt es natürlich keine Grenzen. Vergessen Sie nie: Die Dame ist keine Hure, sondern eine Geschäftsfrau. Für sie geht es ausschließlich um Geld.