Ein Blick in den weltweiten Escort

International Escort Girls

Wie die meisten sicherlich wissen, ist der Escort, also der käufliche Sex im Allgemeinen seit 2002 in Deutschland legal. Wie lange noch, ist derzeit ungewiss. Seitdem hat sich vieles zum positiven gewandt. Hatten wir in unserem Land zuvor viele Probleme mit der Zwangsprostitution, ist diese nun nicht mehr vorhanden. Auch die Frauen im Escort können entspannt, ohne Druck und Zwang ihrer Tätigkeit nachgehen. Viele Männer spüren diesen Wandel und erleben eine großartige Zeit mit den jungen Damen. Doch nicht in jedem Staat auf dieser Welt wird mit dem käuflichen Sex so vernünftig umgegangen wie bei uns. Einige Staaten setzen auf die volle Härte des Gesetzes. Die Folgen kennen wir alle aus der Vergangenheit vor 2002. Zuhälter, Frauenhandel, Vergewaltigungen und das bilden krimineller Vereinigungen sind nur ein paar Punkte, die sich aus der fehlenden Weitsicht der Staaten bildet. Doch wo ist Escort legal und wo sollten Kunden stets vorsichtig sein? Bereits ein falscher Kontakt kann ausreichen. Die Strafen reichen von Geldauflagen bis hin zum Gefängnis.

Escort Buchung in der EU

Die Europäische Union gilt als Hardliner bei der Prostitution. Um 2002 hatten wir Glück. Heute wäre eine Legalisierung in Deutschland nur schwer zu erreichen. Der Einfluss der EU wäre zu stark und würde eine entsprechende Umsetzung verhindern. Das Parlament der EU vertritt mehrheitlich die Auffassung, dass die europäischen Staaten die Prostitution, wozu auch der Escort gehört, einschränken sollen. Dabei steht der Freier als das Böse von Allem im Fokus. Denn er soll den Richtlinien nach direkt bestraft werden. Das ein solches System ganz klar zu mehr Vergewaltigungen führt, haben die Bürokraten ab in Brüssel noch nicht erkannt. Die Resolution, die dieses Jahr (26.02.2014) veröffentlicht wurde ist zwar nicht bindend, doch könnte sie in naher Zukunft auch unsere liberale Gesetzgebung zu diesem Thema deutlich ändern. Ein erneutes Verbot von Escort und Co. in Deutschland ist damit nicht mehr unbedingt in weiter Ferne. Immerhin stimmten 343 für die Umsetzung, nur 139 Abgeordnete dagegen. 105 enthielten sich zwar. Rein rechnerisch würden sich aber fast 60 Prozent von den Enthaltenen für ein Verbot aussprechen.

Escort- So sieht es in der EU aus

Aktuell ist der Escort und Prostitution in Deutschland erlaubt. Wie lange, bleibt zunächst eine Frage der Zeit. Ebenso ist in den Niederlanden der käufliche Sex erlaubt. Doch auch dort wird bereits ein Verbot wieder diskutiert.

In den folgenden EU-Ländern gilt die Prostitution als nicht legal: Dänemark, Belgien, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Polen, Portugal, Spanien, England und Schweden. Allerdings bestehen zahlreiche Tricks, um das Verbot zu umgehen. In Polen werden die Damen als Tänzerinnen benannt. Da die Polizei in den Nightclubs (Bezeichnung für Bordell) Stammkunden sind, ist es ein Geben und Nehmen. Ein Zwischenmarkt hat sich gebildet, in dem Ordnungshüter und Betreiber unter der Hand sich arrangiert haben. Interessant ist, dass viele Unternehmer aus der Baubranche bevorzugte Kunden der polnischen Nightclubs sind. Das gleiche gilt auch für Albanien, das Land ist neben Russland die Basis für den Frauenhandel. Ein Leben, besonders das einer Frau, ist dort nichts wert. Ein ähnliches Bild lässt sich in Bosnien und Herzegowina erkennen. Allerdings verkaufen viele Familien ihre Kinder bereits für die Prostitution in jungem Alter.

Neben Deutschland ist der Escort in Holland, Belgien, Dänemark und Griechenland legal. Doch es können bestimme Auflagen bestehen. So ist es möglich Sperrzonen, in denen weder Escort noch eine andere Prostitution ausgeübt werden darf, einzurichten. Nur in Österreich und Ungarn gibt es keine Einschränkungen beim Escort. In den letzten beiden Ländern können Freier ohne Bedenken Sex kaufen. Das Königreich ist bei der Sex Frage nicht so ganz vereinigt. In England sind viele für den freien Sex gegen Bezahlung, ausgeübt werden darf dieser aber nur in Wohnung oder Häusern mit maximal drei Personen. Bordelle und Escorts sind untersagt.

In Finnland ist der Escort zwar nicht verboten, aber die Kunden können bestraft werden. Das gleiche ist in Frankreich vorzufinden. Beide Länder weisen eine hohe Vergewaltigungsrate auf. In Island ist fast ein identisches Bild vorzufinden. Kunden im Escort werden zwar nicht bestraft, aber die Frauen, die sexuelle Leistungen anbieten. Die Bandbreite reicht bis zu Haftstrafen. In Italien ist der Escort vollkommen verboten. Erlaubt ist nur die reine Wohnungsprostitution, wobei hierbei keine Werbung (also keinerlei Anzeigen im Internet, etc.) erfolgen dürfen. In Schweden hingegen drohen den Kunden im Escort und anderen Prostitutionsarten Geld- oder Haftstrafen.

Die Schweiz, die quasi durch das Schengen-Abkommen zur EU gehört, verlockt vor allem Männer, die sehr junge Frauen bevorzugen. Hier dürfen bereits Mädchen ab 16 Jahren ihren Körper auch im Escort frei zum Kauf anbieten.

Escort in den Orientalische Länder

In den arabischen Ländern als auch der Türkei ist ein Eldorado für Frauenhändler entstanden. Hier werden bevorzugt Frauen aus Europa gesucht. Freier sollten auch im Escort aufpassen. Zwangsprostitution ist fast überall vorzufinden. In der Regel ist eine Frau in diesen Ländern nicht viel Wert. Die Ehe ist zwar ein Grundmanifest, doch es ist dem Ehemann indirekt gestattet, Prostituierte aufzusuchen. Die meisten Ehemänner nutzen das auch. Und in der Tat gibt es auch sogenannte Privat-Haren, wie wir es manchmal in Filmen erleben können. Meistens wurden die Frauen aber direkt gekauft und können ihrem Schicksal nicht entkommen. Besonders wertvoll sind junge Frauen aus Europa mit hellem Haar. Das erklärt auch warum in der Türkei nur staatlich konzessionierte Bordelle vorhanden sind.

Wer übrigens in Saudi-Arabien mit einer Prostituierten erwischt wird, riskiert sprichwörtlich seinen Kopf. Es droht die Todesstrafe. Betroffen davon sind vor allem Ausländer und das normale Volk. Saudi-Arabien gilt ebenfalls als bevorzugter Abnehmer für Frauen aus Europa.

Über den Ozean

Ein Blick über den Ozean gibt ebenfalls kein einstimmiges Bild beim Escort. In Australien ist käuflicher Sex erlaubt und verboten, abhängig davon in welchem Bundesstaat Sie sich gerade bewegen. Gefährlich kann es aber für Freier werden. Sofern die gekaufte Dame drogenabhängig ist, kann eine Anklage wegen Beihilfe zur Beschaffungskriminalität erfolgen. In Kanada hingegen ist Escort erlaubt, unterliegt aber vielen Auflagen. Die USA gelten ebenfalls als streng. Käuflicher Sex in allen Arten und Formen ist verboten. Bestraft werden Kunden und Frauen, teilweise mit öffentlich einsehbaren Akten. Nur in Nevada ist unter bestimmten Auflagen der Escort erlaubt.

Japan überrascht mit sehr strengen Verboten. Escort und andere Arten sind nicht erlaubt. Generell ist Oral, Anal und der Schenkelverkehr vollkommen verboten. Das erklärt warum viele Pornofilme aus dem Land häufig verschwommen gezeigt werden. Auf den Malediven ist Escort und Co. ebenfalls untersagt. Ausländer werden in Haft genommen.

Fazit und unser Tipp für Sie

Wer die obige Liste durchgeht, erkennt wie gut es uns in Deutschland geht. Ohne Angst können Kunden aber auch Frauen dem Geschäft der käuflichen Liebe nachgehen. Wir können nur hoffen, dass dieses noch viele Jahre so bleiben wird. Dennoch raten wir Ihnen, die zeitige Situation auszukosten. Es kann sich jederzeit ändern!

Wenn Sie eine Escort Dame in Deutschland als Reisebegleitung über die Grenzen hinaus buchen, sprechen Sie sich genau mit der Begleitung ab. Zahlungen sollten zuvor in Deutschland abgeschlossen sein. Bei der Reisebegleitung sollte nichts darauf hindeuten, dass es sich um eine Escort Buchung handelt, da andernfalls die Gesetze des Reiselandes greifen könnten.