Wie gut sind erotische Massagen

Massage Angebot

Die erotische Massage wird beinahe überall in irgendeiner Form erwähnt. Ob nun auf direkten erotischen Seiten oder in der Illustrierten bzw. im Hochglanzmagazin. Anleitungen und Tipps sollen hierbei zu einem sehr erotischen und vor allem entspannenden Erlebnis beitragen. Doch wie gut sind erotische Massagen wirklich und welche Formen gibt es überhaupt. Punkte, die sich Simao heute einmal widmen möchte.

Welche erotischen Massagen gibt es

Die Bandbreite bei der erotischen Massage ist groß. Für jeden Geschmack und jeden zeitlichen Anlass lassen sich dabei ganz individuelle Formen finden. Aber auch Kombinationen und völlig freie Ansätze finden wir zuhauf bei der erotischen Massage. Wer Lust darauf hat, findet die Angebote dazu in vielen Massage Salons. Zeitlich lohnt sich der Besuch für jeden, der mindestens 60 Minuten mitbringt und diese Zeit in absolute Entspannung und subtiler Erotik investieren möchte. Wer nicht alleine lebt, kann die einzelnen Formen der erotischen Massagen aber auch zu Hause direkt mit dem Partner einmal ausprobieren. Die meisten kommen bereits beim ersten Versuch auf den Appetit. Dabei muss keinesfalls immer nur Öl verwendet werden. Besonders beliebt ist derzeit die Nuru Massage. Es handelt sich nicht nur um eine sehr intime Massage, auf der beide Partner mit ihren nackten Körpern auf den anderen herumrutschen, sondern auch um eine der schönsten. Damit es zu einem Glitscheffekt kommt, wird ein sehr spezielles Nuru-Gel verwendet. Das geruchs- und geschmackslose Gel sorgt für den ganz besonderen Kick, wenn der eine auf dem anderen liegt und mit seinem gesamten Körper massiert.
Neben der Nuru-Massage sind vor allem Tantra und die Body-to-Body besonders beliebt. Auch diese Formen können einfach zuhause ausprobiert werden oder direkt bei den Profis im Massage Salon. Es wäre übrigens falsch, anzunehmen, dass im Massage Salon die erotische Massage rein für den Herrn angeboten wird. Immer mehr Salons setzen ganz bewusst auf Frauen. Dabei kann entweder eine Masseurin oder auch auf Wunsch ein Masseur die wohltuende Arbeit übernehmen. Doch kommen wir zurück auf unsere Ausgangsfrage. Die erotische Massage wird immer wieder auch als besonders positiv für die eigene Gesundheit hervorgehoben. Handelt es sich dabei nur um einen Marketinggag oder ist dem wirklich so?

Was bewirkt die erotische Massage

In der Tat wird diese in den so unterschiedlichen Formen sogar recht häufig von Ärzten empfohlen. Die erotische Massage wirkt sich dabei nicht nur auf unser Gemüt und unsere Lust aus, sondern in vielen Zügen direkt auch auf unsere Gesundheit. Schon im 1800 Jahrhundert wurde durch den Arzt Samuel Hahnemann die Massage zur therapeutischen Anwendung empfohlen. Durch die Bewegungen mit den Händen und dem Körper wird die Durchblutung bei Haut und den Muskeln im Genitalbereich besonders aktiviert. Durch ganz besondere Öle und deren Düfte kann sogar das erotische Verlangen gesteigert werden. Bekannt in diesem Zusammenhang ist das Arnika Öl, das die Lust deutlich formt und auf die Liebe vorbereitet. Ein Massageöl aus Mandel und Trauben Kernöl kann eine sehr spezielle und aphrodisierende Wirkung ausüben. Wenn Sie zudem bei der erotischen Massage auch die Fußsohlen Ihres Partners mit kreisenden Bewegungen und Rosmarinöl einreiben, soll das weitere Reflexe bei der sexuellen Begierde auslösen. Insgesamt erweisen sich aber die einzelnen Formen der erotischen Massage nicht nur als Luststeigernd, sondern auch als positiv auf den gesamten Körper. Stress und Hektik lassen sich damit einfacher abbauen. Am Ende steht oft eine sehr angenehme Entspannung, die neue Kraft und Lebensgeister erweckt.

Kleine Tipps damit es gelingt

Achten Sie nicht nur auf das richtige Massageöl. Damit dieses wirkt und seine Düfte entfalten kann, sollte es zuvor in einem Wasserbad erwärmt werden. Der Partner ist für die erotische Massage von Kopf bis Fuß einzureiben. Dabei sollte das Öl sowohl mit kleinen und großen kreisenden Bewegungen der Fingerspitzen, der Armunterseiten und der Handflächen zu Beginn verrieben werden. Das weitere Öl wird dann direkt mit dem eigenen Körper verstrichen. Verändern Sie dabei immer wieder den Druck. Das geht am einfachsten, indem weniger oder mehr Gewicht auf die Hände gelegt wird. Am Ende sollte es aber beiden gefallen. Fragen Sie daher Ihren Partner immer wieder, ob der Druck so angenehm ist.