Devote Frau im Trend

Devotes Callgirl in Köln

Immer mehr Männer wünschen sich eine devote Frau. Das zeigt sich auch schon bei den Buchungen in Köln. Viele Kunden fragen direkt nach einem Callgirl, das Devot veranlagt ist. Doch woran liegt das eigentlich. Einige Experten sagen, dass immer mehr Männer unterfordert und metrosexuell (weicher) sein und daher versuchen würden, ihre Macht im Liebesspiel auszuspielen. Devot seht für unterwürfig. Ein begehrtes Attribut, das viele Männer direkt anzieht. Ein Callgirl, das sich Devot gibt, wird in der Regel viele zufriedene Kunden haben. Aber auch die Zahl der Frauen mit devoten Fantasien nimmt zu. Und auch das verwundert nicht. Immer mehr der Damen müssen heute den Mann im Beruf stehen und sich männlich verhalten, während viele Männer eher feminin angehaucht sind. Eine Rollenverteilung, die sich auch auf das sexuelle Spiel überträgt.

Frauen wollen Devot sein

Nicht nur beim Callgirl in Köln ist es anzutreffen. Viele Frauen wünschen sich also Devot zu sein, da sie sich im Berufsleben oft mehr männlich geben müssen. Doch das wäre natürlich zu einfach. Das devote Frauenbild ist oft angezogen. In der Vergangenheit galt es als normal. Geschlechtsspezifische Erziehungsansätze führten dazu, dass Männer und Frauen bereits im Kindesalter geprägt wurden. Hierbei ging es um die gesellschaftlich geforderte Konformität und den damit bestehenden Regeln. Für Frauen galt daher immer: Schönheit, sexuelle Anmut, Ehe, Familie. Das machte eine vollwertige Frau aus. Alles in allem devote Ansätze, wie sie aber im heutigen Leben kaum noch bei den Frauen zu finden sind. Umso verständlicher ist es, wenn Männer nach einem Callgirl in Köln suchen, das Devot ist. Viele Männer haben sogar Angst vor dominanten Frauen. Sie fürchten, mit diesen nicht auf einer gleichen Stufe zu stehen und ziehen sich daher zurück.

SM wird immer mehr zum Trend

Bei diesen klaren Gegensätzen wird auch verständlich warum sich immer mehr für SM-Fantasien interessieren. Vor allem Männer. Häufig sträuben sich die Partnerinnen jedoch dagegen, so dass auch hier viele einfach ein Callgirl in Köln, das Devot veranlagt ist, buchen. Rollenspiele, Fesseln. Das Buch „Die Geschichte der O“ dient oft als Vorspiel. Auch eben für das devote Verhalten an sich. Interessant ist, dass selbst auf diesen SM-Events dominante Frauen unerwünscht sind. Sie finden praktisch keinen Zugang. Das lässt sich immer wieder bei den zahlreichen Veranstaltungen in Köln erkennen. Hier wird einfach nur die devote Frau gewünscht. Keine andere.

Dominanter Mann – Schlechte Kindheit

Heute neigen wird dazu, einen allzu dominanten Mann mit einer verkorkten Kindheit gleichzusetzen. Aber auch das wäre sicherlich viel zu einfach. Nicht immer muss es sich dann um ein Kindheitstrauma oder Unerfahrenheit handeln. Vielmehr prägt der evolutionäre Instinkt den Mann, sowie eben auch die Frau, die das devote bevorzugt. So ist es bei dem Callgirl in Köln mittlerweile zum Standard geworden, Rollenspiele anzubieten. Dabei geht es meistens um Fantasien im Devot Bereich. Fesselspiele, Vergewaltigungen und mehr stehen hoch im Kurs. Interessant ist hierzu eine Studie von einem amerikanischen Fachmagazin, in dem mehr als 70 Prozent der Frauen von Vergewaltigungsfantasien berichten. Dieses Lustgefühl von Unterwerfung ist Jahrtausende alt und schlummert in jeder Frau. Doch die aktuell Entwicklung der Emanzipation hat der Frau ihre Entwicklung zur Natürlichkeit genommen. Durch die Emanzipation sind die normalen Grenzen der Geschlechter verwischt worden und führen zu einem großen Durcheinander. Viele wissen nicht mehr, welchem Geschlecht sie angehören wollen.
Auch aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Männer in Köln gerne für ein Callgirl, das sich bewusst devot verhält und so den alten Maßstäben gerecht wird.