Be my Slave: So dominant ist der Service

Sei mein Sklave

Der Trend geht auch beim Callgirl zum dominanten. Immer mehr Männer wünschen sich, verbotene Phantasien auszuleben und sich auszuprobieren. Mit der eigenen Partnerin ist das oft nicht möglich. Viel zu groß ist die Scheu, dass die Freundin plötzlich die Experimentierwünsche verurteilen können. So zieht es immer mehr Männer in die Hände der Callgirls, die immer häufiger auch eben den dominanten Service mit anbieten. Es muss also keinesfalls direkt ein Besuch bei einer Domina sein. Für den Einstieg, um den dominanten Service kennenzulernen bieten sich viel eher die Damen vom Escort an. Fragen Sie einfach bereits bei der Buchung, welche Callgirls diesen Service mit anbieten. Dabei reicht das dominante Angebote vom Soft-Bereich bis zu härten Gangarten, bei denen es auch um spielerische Schmerzen geht. Be my Slave könnte dabei für viele das Motto lauten. Immerhin träumen fast 30 Prozent aller deutschen Männer davon, einmal als Sklave einer Frau zu willen sein zu dürfen. Am Anfang steht noch scheu und das ungewisse Gefühl. Doch am Ende genießen es fast alle Menschen,- endlich einmal ein Sklave gewesen zu sein. Und das Wiederholungspotenzial ist besonders groß. Die meisten Kunden werden danach regelrecht süchtig und buchen die Callgirls für dieses ganz besondere Vergnügen immer öfters. Die ideale Möglichkeit, um verbotene Fantasie ausleben zu können.

Dominanter Service immer gefragter

Vor einigen Jahren schreckten viele Callgirls davor zurück und boten lediglich kleine Auszüge an. In der Regel endete das Angebot aber bereits mit dem Sektservice. Heute ist das Bild anders. Fast alle Frauen bieten den soften dominanten Service an. Be my Slave ist dabei ein wichtiges Motto. Es geht aber auch andersherum. Nicht immer nur spielt der Mann den Sklaven. Manchmal bieten sich auch die Damen als devote Person an. In der Regel setzt das aber ein gewisses Vertrauen voraus. Sobald jedoch der dominante Service über den Soft-Bereich hinausgeht, wird das Angebot bei den Callgirls dünner. Hier bieten nur wenige den etwas härteren Service mit an. Dennoch lässt sich mittlerweile bei einem Großteil der Agenturen auch dieses Angebot im Einzelnen finden. Der Trend zu „Be my Slave“ ist aber nicht erst durch die neuen Romane und Filme entstanden, die sich rund um dieses Thema ansiedeln. Vielmehr ist es die offene Lust und die offene Sexualität, die unser Leben seit einigen Jahren immer stärker bestimmt, die auch unser Verlangen nach Experimenten stärkt. Verbotene Phantasie auszuleben gehört verstärkt dazu. Die Callgirls haben sich bereits darauf eingestellt und gehen im Service immer weiter.

Immer schön brav sein?

Dominanz aber auch Unterwerfung sind längst in der Gesellschaft angekommen. Gesprochen wird darüber aber nur ungerne. Ein Problem, das sich auch in vielen Beziehungen zeigt. Experimente ja. Doch aber einer gewissen Stufe ist Schluss und keiner traut sich diese Wünsche mit dem anderen zu besprechen. Die Angst vor einer Ablehnung ist einfach zu groß. Doch die Welt, jenseits vom Blümchensex reizt viele Männer. Immer mehr Bücher und Filme bieten die Steilvorlage für eine lustvolle Furore. Softe Dominanz ist ein weites und sehr breites Spielfeld, das bis in den BDSM Bereich rein reicht. Fesselspiele, Sklaven, Reize, kleinere Schmerzen und eindeutige Rollenverteilungen machen mehr Lust. Getreu dem Motto: Heute habe ich das Sagen! Einige Männer törnt es an, wenn die Callgirls die Kontrolle übernehmen und sie ihnen wehrlos ausgeliefert sind. Auffallend ist auch: Wer es das erste Mal probiert, verfällt häufig der Dominanz bzw. dem Devoten. Ist die Lust einmal geweckt, passiert es immer wieder und wird zunehmend intensiver. Grenzen verschwimmen und am Ende wird das Ausleben verbotener Phantasien zur Normalität.